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The News
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Das Service Büro Deutschland ist umgezogen - Neue Rufnummer ab 1.1.2012 |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 02. Januar 2012 um 12:04 Uhr |
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Unser Servicebüro in Deutschland, die ALUinside UG (haftungsbeschränkt), ist per 1. 1. 2012 umgezogen. Die neuen Büroräumlichkeiten befindet sich an der Maximilianstraße 52, 80538 München.
Mit den Büroräumlichkeiten wechseln auch die Rufnummern. Neu erreichen Sie unser Serviceteam in Deutschland unter der gemeinsamen Nummer 0049-89-411525-39. Die Faxnummer lautet 0049-89-38153957.
Wir wünschen allen unseren Kunden ein erfolgreiches 2012! |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 10:38 Uhr |
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Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 11:32 Uhr |
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Kontrollierte Panik
Die Preiseinbrüche an den Rohstoffmärkten haben wohl so manchen Einkäufer aufgeschreckt: Ist dies der Beginn einer Trendwende? Können wir bald mit dauerhaft (…) tieferen Metallnotierungen rechnen? Sinken die Energiekosten?
Spektakuläre Preiseinbrüche bei Rohstoffen verheißen in der Regel nichts Gutes für die Industrie. Zwar versprechen sie kurzfristig tiefere Einkaufkosten, in aller Regel folgt der Erleichterung auf der Kostenseite jedoch ein Einbruch der Nachfrage auf dem Fuße. Die Rohstoffnotierungen haben sich in der Vergangenheit als relativ zuverlässiger Indikator für die Wirtschaftsentwicklung erwiesen, da sich die großen Marktplayer ihren Bedarf lange im Voraus sichern und damit ein offenes Statement über zu Ihrer Markterwartung abgeben.
Müssen wir also mit einem Einbruch der industriellen Nachfrage rechnen?
Eher nicht. Die Rohstoffmärkte befinden sich bereits seit längerer Zeit in einem Ausnahmezustand, welcher mehr durch die Finanzwirtschaft, denn durch die Industrie verursacht wird. Es ist die Politik des leichten Geldes, welche Finanzinvestoren dazu verleitet, sich über mittels kostengünstiger Kredite, große Handelspositionen an Rohstoffen und anderen leicht handelbaren Sachwerten aufzubauen. Solange die Preise weiter steigen, verspüren diese auch keinerlei Not oder Bedürfnisse, diese Positionen wieder an den Markt abzugeben. Aus diesem Grunde sind die Lager nach wie vor voll, ohne dass ein Überangebot an Material auf dem Markt wäre.
Geldmarktpolitik bestimmt die Preise
Wir sind der Ansicht, dass dieser Trend trotz jüngst leicht anziehender Zinsen ungebrochen ist. Eine Geldverknappung ist angesichts riesiger Haushaltsdefizite in Europa und Amerika nicht zu erwarten. Im Gegenteil ist zu befürchten, dass die Geldmenge im Falle eines Staatsbankrotts innerhalb des Euro-Raumes noch weiter ausgeweitet wird, um die Folgen der Abschreibungen für Banken und Versicherungen zu kompensieren.
Trotzdem befinden sich die Rohstoffmärkte zweifellos in einer irrationalen Phase der Marktübertreibung. Jedem Marktteilnehmer ist klar, dass eine solche Blase früher oder später platzen wird. Aus diesem Grunde sind Preisstürze, wie wir sie anfangs Mai gesehen haben natürliche Folge einer zunehmenden Nervosität unter den Händlern, welche zwar liebend gerne Gewinn einstreichen, sich bei den überfälligen Korrekturen jedoch möglichst schadlos halten wollen.
Unser Fazit:
Die Preise – gerade im Bereich des Aluminiums – werden trotz zunehmend nervöser werdendem Handel, auf absehbare Sicht wohl auf hohem Niveau stabil bleiben. Tendenziell gehen wir sogar von einem leichteren Preisanstieg auf mittlerer Sicht aus, da die fällige und auch notwendige Korrektur durch die Geldpolitik der Notenbanken nach hinten geschoben wird.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 11:44 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 22. Februar 2010 um 14:03 Uhr |
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Künstliche Angebotsverknappung von Aluminium in Europa
Stürmische Zeiten. Zumindest wenn man sich mit dem Ein- und Verkauf von Aluminium in allen Variationen beschäftigt. Während sich im Dezember die Betriebe noch in zaghafter Zurückhaltung übten, nahm die Nachfrage bereits Ende Januar geradezu stürmische Ausmaße an. Hintergrund für diesen Run auf Aluminium (und andere Rohstoffe) ist allerdings weniger eine boomende industrielle Nachfrage, sondern spekulative Entwicklungen am Rohstoffmarkt. Konkret ist es nämlich so, dass die Lager – besonders in Europa – übervoll sind. Allerdings steht dieses Material zu großen Teilen nicht zum Verkauf, sondern dient als Basis für Optionsgeschäfte. Weil gleichzeitig, aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung und der aggressiven Rohstoffpolitik Chinas, jene Mengen des Leichtmetalls, welche sowohl nach Europa, als auch nach Asien geliefert werden können, zu großen Teilen in den pazifischen Raum wandern, kommt es in unseren Breitengraden zu Versorgungsengpässen, obwohl mehr als genug Material vorhanden wäre. Die Großbezüger haben diese Entwicklung frühzeitig zu spüren bekommen, weshalb sie rasch und entschlossen reagiert und ihren Bedarf möglichst gut abgesichert haben. Nun sind es die kleinen Metallverarbeiter, welche sich bisher gewohnt waren kurzfristige Bestellungen zu platzieren, welche ins Schleudern kommen, weil kurzfristig kein Material mehr verfügbar ist. So ist unser Umschmelzpartner – die S.A.V. s.p.a.- bereits über Wochen hinaus ausverkauft, den Mitbewerbern geht es, soviel wir hören, nicht anders. Im Bereich des Reinaluminiums sind nicht nur die Mengen knapp, sondern auch die zur Verfügung stehenden Sorten (Brands). Fazit: Bezügern von Reinaluminium und Legierungen ist dringend geraten ihren Bedarf für die erste Jahreshälfte vorausschauend zu planen und abzusichern. Wer einen kurzfristigen Bedarf hat, der könnte sowohl in Bezug auf die Verfügbarkeit, als auch auf die Brands (Reinaluminium) böse Überraschungen erleben. Selbstverständlich wirkt diese Entwicklung stark preistreibend. Großverbrauchern von Reinaluminium sei geraten, ihr Spektrum an freigefahrenen Sorten zu erweitern, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Ausblick: Die laxe Geldpolitik der Notenbanken hat diese Spekulationswelle erst möglich gemacht. Solange sich die (unnatürlichen) Marktteilnehmer aus der Finanzindustrie Geld praktisch zinslos ausleihen und sich damit werthaltige Rohstoffe kaufen können, welches durch das reine Einlagern risikolos Geld abwirft, solange wird sich der Markt nicht beruhigen, sondern im Gegenteil immer nervöser auf die künstliche Materialverknappung reagieren. Wir rechnen deshalb nicht damit, dass sich die Marktsituation in den kommenden Monaten entschärft, sondern gehen im Gegenteil davon aus, dass sich diese weiter zuspitzt. Da auf eine Hausse meist eine weitere Hausse folgt, erwarten wir, dass die Engpässe bis weit ins kommende Jahr hinein reichen werden. Dies notabene unabhängig von der eigentlichen wirtschaftlichen Entwicklung, welcher wir ohne große Zuversicht für das zweite Halbjahr gegenüberstehen.
Die kurz- und mittelfristige Perspektive macht uns Sorgen. Sobald die Zinsen wieder ansteigen, werden sich diese Stillhaltergeschäfte in Luft auflösen. Was passiert, wenn diese Blase platzt, vermag allerdings niemand mit Sicherheit vorauszusagen. Die Erfahrung zeigt uns allerdings, dass man angesichts der Extremsituation kaum mit einem kontrollierten Prozess rechnen darf ... |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. Februar 2010 um 14:08 Uhr |
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Vorkasse: das müssen Sie dabei beachten! |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 18. Januar 2010 um 10:23 Uhr |
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Rein technisch gesehen unterscheiden sich Vorkasse Zahlungen nicht vom üblichen Zahlungsverkehr. Trotzdem kommt es jedoch immer wieder Störungen im Ablauf, weil der Abwicklungsprozess in vielen Betrieben nicht dem Standard entspricht. Wir wollen Ihnen mit dieser kleinen Einführung den Umgang mit „Vorkasse“ verständlich machen und erleichtern.
Regeln:
Vorkasse bedeutet, dass das Geld beim Lieferanten sein muss BEVOR er liefert. Maßgebend ist damit nicht der Zeitpunkt Ihrer Zahlung, sondern die Ankunft des Geldes auf dem Konto des Lieferanten.
Der Lieferant ist nicht verpflichtet seinerseits in Vorleistung zu gehen, bevor er nicht sicher ist, dass das Geld tatsächlich auf dem Konto liegt. Für Sie bedeutet dies, dass Sie auch die Dauer des Geldtransfers für die Einhaltung Ihrer Zahlungsverpflichtung berücksichtigen müssen. (Details hierzu entnehmen Sie der Aufstellung Zahlungsverkehr). Je schneller der Zahlungsauftrag verarbeitet wird, desto teurer die Transfergebühren. Diese Gebühren sind jedoch in ihrer Höhe jedoch vernachlässigbar.
TIPP: wählen Sie grundsätzlich den schnellst möglichen Weg. Die Zusatzkosten die dabei anfallen stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten, welche bei einer verspäteten Zahlung entstehen können!
Wenn Sie Ihre Zahlung zu spät auslösen, kann das zu Schwierigkeiten im Prozess führen. Natürlich kann der Lieferant im Sinne einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit einen Teil Ihres Fehlers auffangen, indem er zum Beispiel einen verbindlichen Zahlungsbeleg akzeptiert. Ein solcher Nachweis stellt zum Beispiel der SWIFT Beleg (bei Auslandzahlungen) oder eine unterschriebene Bankbestätigung dar. Keinen Wert haben Auftragsbestätigungen, weil diese keine Bestätigung der Ausführung darstellen. So wird ein Auftrag bei fehlender Deckung bekanntlich nicht ausgeführt. Denken Sie daran, dass Sie gemäß Vertrag keinen Anspruch darauf haben, dass der Lieferant Ihren Zahlungsbeleg akzeptiert. Manchmal ist er von Drittparteien gezwungen den physischen Eingang abzuwarten. Eine solche Drittpartei kann zum Beispiel ein Warenlager oder eine Bank sein. In diesen Fällen hat der Lieferant keine Möglichkeit zur Kulanz!
TIPP: partnerschaftliche Zusammenarbeit bedeutet ist keine Einbahnstrasse. Wer immer zu spät zahlt und damit seinen vertraglichen Obliegenheiten verletzt, hat eigentlich keinen Anspruch darauf, dass der Lieferant mit großem Aufwand dieses Fehlverhalten ausgleicht.
Bei Vorkasse muss der Lieferprozess als Ganzes berücksichtigt werden.
Trifft Ihr Geld beim Lieferanten ein, setzt er den Lieferprozess in Gang. In aller Regel bedeutet dies, dass er erst jetzt den Transport organisiert. Selbst wenn aktuell die Speditionsbetriebe mit Überkapazitäten zu kämpfen haben, benötigen diese eine gewisse Zeit um den Transport zu disponieren. Normalerweise bedeutet dies ein Vorlauf von 24 Stunden. Reserviert der Lieferant den Transport im Voraus und kann die Ware wegen eines verspäteten Zahlungseingangs nicht zum disponierten Zeitpunkt ausgeliefert werden, verlieren Sie als Kunde nicht nur wertvolle Zeit, sondern müssen unter Umständen sogar mit Zusatzkosten rechnen (Obliegenheitsverletzung).
TIPP: Fragen Sie uns, wie lange der Vorlauf (Vorbestellung Transport, Transportdauer) für ihre Lieferung dauert, damit Sie Ihre Zahlung rechtzeitig auslösen können.
Fazit:
Vorkasse ist technisch kein Problem. Schwierigkeiten gibt es, wenn die Zahlung zu spät erfolgt. Wer den Zeitpunkt seiner Zahlung bis zum allerletzten Moment hinaus zögert kann ggf. Zinsvorteile erwirtschaften. Das Risikopotential einer nicht rechtzeitig eingegangenen Zahlung – Krisenmanagement, Ausfall von Maschinenstunden, etc. – steht in keinem Verhältnis zu diesem Vorteil. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. Januar 2010 um 10:49 Uhr |
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Übersicht zu den Überweisungsarten des elektronischen Zahlungsverkehrs |
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Geschrieben von: Administrator
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Kennen Sie die verschiedenen Überweisungsarten, welche uns der elektronische Zahlungsverkehr anbietet? Diese zu kennen ist immer dann wichtig, wenn Sie sich im terminlichen Grenzbereich bewegen und jeder Fehler zu teuren Verzögerungen führen kann. Aus diesem Grunde hier eine kleine Übersicht zum Thema
- Normale Kundenzahlungen werden als Prior3-Überweisungen ausgeführt.
- Prior2-Überweisungen sind ein beschleunigtes Verfahren für beleglose Massenzahlungen.
- Prior1-Überweisungen (alte Bezeichnung: „Telegrafische Überweisung“) werden dem Empfängerkonto taggleich gutgeschrieben, wenn sie vor Annahmeschluss der Bank übergeben bzw. zugeleitet werden.
TIPP:
- Klären Sie ab, wann der Annahmeschluss Ihrer Hausbank ist.
- WICHTIG: klären Sie rechtzeitig ab, wie Sie mit Ihrem Zahlungssystem Prior1-Überweisungen auslösen müssen. Dies ist besonders bei automatischen System von größter Wichtigkeit.
- Verwenden Sie bei Vorkasse immer Prior1-Überweisungen. Die Zusatzkosten hierzu sind minimal, sichern Sie aber vor unliebsamen Überraschungen ab.
- Lassen Sie sich immer einen Ausführungsbeleg von Ihrer Bank geben. Meistens, aber nicht immer, kann mit Hilfe dieses Beleges eine Zahlung beim Empfänger früher erkannt werden.
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